Autarke Selbstversorger Dörfer, neue Ökodörfer

Wir verstehen, dass viele Menschen einen alternativen, autarken Lebensstil führen möchten. Sich dieser Aufgabe aufgrund von Ängsten vor allem in Hinblick auf ein geregeltes Einkommen, Rente und Gesundheit nicht stellen. Unser Konzept dient dazu, für diese Punkte eine Lösung zu bieten und interessierten Menschen einen einfachen Prozess als Rettungsnetz anzubieten.

Das Konzept von unseren neuen Ökodörfern basiert auf ein harmonisches zusammenleben zwischen Mensch, Tier und der Natur. Es basiert auf gegenseitige Hilfe, innerhalb der Gemeinschaft gibt es keinen Tauschhandel und keine Bezahlung. Es gibt keine festen gemeinschaftlichen Verpflichtungen die uns in unserer persönlichen Freiheit einschränken. Zum Schutz und Erhalt der eigenen Privatsphäre haben alle Grundstücke Alleinlage ohne direkte Nachbarn, es sein denn es wird in Einzelfällen so gewünscht. Unsere Schwerpunkte sind: die Förderung von Familienleben über mehrere Generationen, die Förderung der Talente unserer Kinder, eine gesunde Ernährung, die Selbstversorgung mit Wasser und Nahrung, die Selbstversorgung mit Energie, so wie ein Leben im Einklang mit der Natur. Einzigartig ist die komplette Unabhängigkeit des neuen Öko-Dorfes von der Aussenwelt durch speziell berufliche gemischte Besetzung der Bewohner. 


1. Das Grundkonzept

  • Gründung eines freien Selbstversorger Dorfes für Menschen aller Altersklassen
  • Leben mit gleichgesinnten Menschen als Nachbarn ohne feste Verpflichtungen
  • Eigenes Grundstück ohne direkte Nachbarn zum Schutz und Erhalt der Privatsphäre
  • Grundstücke mit dauerhaften Bestand über alle Nachfolgenden Generationen, geschützt durch unseren Verein
  • Jedes Grundstück mit bewilligter Baugenehmigung 
  • Freie Nutzung des Landes mit Haus, Jurte, Eartshiphaus oder als Stellplatz für Wohnwagen/Wohnmobil
  • Gemeinschaftsräume ohne feste Verpflichtungen, alles kann, nichts muss
  • Gegenseitige Hilfe, kein Tausch oder Bezahlung innerhalb der Dorfgemeinschaft
  • Biologische Selbstversorgung aus dem eigenen Garten, Permakultur und anderes
  • Eigenes Quellwasser auf dem Gelände in Trinkwasserqualität
  • Eigene unabhängige Energieversorgung
  • Bio Kläranlagen oder Komposttoiletten je nach Wunsch
  • Biologische Brauch und Abwasserreinigung zur Wiederverwendung für den Garten
  • Eigene Schule mit nachhaltigen zukunftweisenden Inhalten und die Förderung der eigenen Talente unserer Kinder
  • Komplette Eigen-Versorgung aller Bereiche durch unterschiedlichste Fähigkeiten Berufsgruppen in der Dorfgemeinschaft
  • Gemeinschaftliche Einnahmen durch verschiedene Angebote im Dorf

2. Grundregeln

  • Schade niemanden weder Mensch noch Tier oder der Natur
  • Keine mehrstöckige Häuser bauen um das Landschaftsbild so weit wie möglich zu erhalten
  • Keine nicht biologischen Waschmittel, Waschpulver, Seifen Shampoo oder ähnliches verwenden um die Natur zu erhalten
  • Keine Alkoholkonsum in den Gemeinschaftsräumen, Alkohol ist nur auf den Privatgrundstücken erlaubt
  • Harte Drogen wie Heroin, Kokain, Speed, und dergleichen sind Verboten

3. Die Besetzung des Dorfes

Das neue Ökodorfprojekt basiert auf dem echtem autarken unabhängigen Leben für alle Dorfbewohner. Um nicht für jede Dienstleistung ausserhalb des Dorfes bezahlen zu müssen braucht es Menschen mit den unterschiedlichsten Berufen in der Dorfgemeinschaft. Einige Berufe dienen auch der Kommunikation nach aussen und den finanziellen Einnahmen für die Dorfgemeinschaft.

Hier für bedarf es Menschen die ihren Beruf nicht als Arbeit ansehen sondern denen es Freude macht ihre Berufung leben zu dürfen und die ihr können der Dorfgemeinschaft zur Verfügung stellen.

Landwirt, Gärtner mit Schwerpunkt Permakultur, Schneider, Schuster, Zahnarzt, Allgemeinarzt/Heilpraktiker, Unfallchiroug, Tierarzt, KFZ Mechaniker, Klempner, Maurer, Zimmermann, Tischler, Schlosser, Schmied, Koch, Bäcker, Elektriker, Maler, Anwalt/Jurist, Geschäftsmann/Frau, Büro/Schreibkraft, Krankengymnastik, Massör, Frisör, Jogatrainer, Ernährungsberater, Putzfrau, Wissenschaftler/Forscher mit Schwerpunkt nachhaltige Energie, Elektromobilität, Alternative Medizin, freie Energie Tesla/Schauberger, Altenpfleger, Natur Apotheker (Heilkräuter), Film und Video Produktion, Programmierer, Grafiker, Musiker.


4. Das Dorf und die Grundstücke

In der Mitte des Dorfes befinden sich die Gemeinschaftsbebäude

  1. Gemeinschaftshaus Küche mit Aufenthaltsraum, Tischen und Sühlen, separater Waschraum mit Waschmaschinen
  2. Gemeinschaftshaus Spiele, Billard, Tischfussball, Tischtennis, Brettspiele, Kartenspiele und ein separates Internetcafe
  3. Gemeinschaftshaus Werkstatt, Werkzeug, Werkbänke, Gartengeräte und Hebebühne
  4. Gemeinschaftshaus Schule, eine eigene Schule die zur Förderung der eigenen Talente unsere Kinder dient.

Es besteht keine Verpflichtung gemeinschaftlich zu kochen oder zu waschen. Wer lust hat mit den anderen zu kochen und essen mach das wenn er Lust hat, wenn nicht isst man zuhause. Auch waschen manche ihre Wäsche lieber gemeinschaftlich, andere waschen ihre Wäsche lieber zuhause. Alles kann, nichts muss, es ist keine Verpflichtung.

Alle Grundstücke befinden sich rund um das Dorfzentrum herum und haben keine direkten Nachbarn, es sei denn es ist gewünscht oder Bautechnisch nicht anders möglich in Einzelfällen. Zwischen den Grundstücken ist wilde Natur, Bäume und Mischpflanzen auf Permakultur Basis.

Die Grundstücksgrössen sind je nach Projekt, Nutzung und Anzahl der Bewohner unterschiedlich.

  • Kleine Parzellen 250 qm
  • Kleine Grundstücke 500-1000 qm
  • Mittlere Grundstücke 1000-2500  qm
  • Grosse Grundstücke mit Weide/Pferdekoppel 5000-10.000 qm

5. Die Häuser

Die Häuser können je nach Wunsch frei gestaltet werden und sollten Eingeschossig, Ebenerdig sein und so weit wie möglich in die Natur integriert werden. Hierbei legen wir Wert auf natürliche, gesunde und Nachhaltige Baumateralien wie zum Beispiel: Holz, Lehm, Stroh und anderweitige natürliche Rohstoffe. Die Bauart der Häuser ist jedem selber überlassen, Holzhäuser, Strohballenhäuser, Lehmhäuser, Hobbythäuser, Eartship Häuser, Höhlenhäuser, Jurten oder Tiny Häuser. Hier gibt es keinerlei Vorschriften der Gestaltung bis auf das mehrgeschossige Häuser nicht gestattet sind. 


6. Energieversorgung

Jeder Haus hat eine eigene autarke unabhängige Solar Stromversorgung welche mit vertikalen Windkraftwerken kombiniert werden können. Horizontale Windkraftanlagen sind verboten da diese zu laut sind. Wer andere bessere Alternativen hat kann diese gerne mit in die Gemeinschaft einbringen.

  • Beim kochen hat jeder die freie Wahl dieses mit Strom, Gas, Holz oder einer kleinen Kompakten Biogasanlage. 
  • Die beheizung der Häuser erfolgt durch Sonnenenergie Warmluftlollektoren, Pelletheizung (Pellets produzieren wir selber aus Pferdemist und Holzabfällen) oder Ofen/Kaminheizung. Je nach Bauart und Isolierung der Häuser braucht  im Winter kaum geheizt werden.
  • Warmwasser wird im besten Fall durch Sonnenkraft Solarthermie erzeugt

7. Toiletten, Wasser und Abwasser

  • Wasser: die Hauswasserversorgung erfolgt durch Regenwasser und einen zusätzlichen Brunnen. 
  • Toiletten gibt es 2 ökologische Varianten, 1 Komposttoilette oder eine Bio-Kläranlage
  • Brauch und Abwasser wird durch ein natürliches Reinigungssystem durch Sand, Steine und Pflanzen gereinigt und kann für den Garten weiter verwendet werden

8. Gärten und Selbstversorgung

Im Gegensatz zu anderen Selbstversorger Gemeinschaften hat hier jeder seinen eigenen Garten den er nach seinen Wünschen und Bedürfnissen frei gestalten kann. Aus diesem Grund haben wir auch verschiedenen Grundstücksgrössen. So geht jeder in die Eigenverantwortung sich selber zu versorgen und hat keine festen gemeinschaftlichen Verpflichtungen. Das Anlegen des Gartens erfolgt auf Wusch gemeinschaftlich,

Entgegengesetzt der Monokultur ist der effektivste und nachhaltigste Anbau eine gesunde Mischung verschiedener Pflanzen, die Permakultur. Permakultur ist eine natürliche sich selbst pflegende und regulierende Art der Gartengestaltung. Es ist eine gesunde Mischung aus Bäumen, Nutzpflanzen, Heilpflanzen und essbaren Pflanzen. Permakultur kombiniert mit der richtigen Erde (Terra Preta) ist der absolute König der Selbstversorger Gärten. 


9. Schule

Es ist geplant ein eigenes Schulsystem für unsere Kinder zu entwickeln. Eine Schule ohne Zwang in der die ureigenen Talente unserer Kinder gefördert werden. Hier lernen sie den Umgang mit Pflanzen, Gärten, Tieren, Naturschutz, erneuerbare Energien, Wissen über Heilpflanzen, Handwerk, rechnen. schreiben und lesen. Ein Schulsystem ohne Noten und Bewertungen. 


10. Einnahmen 

Wir arbeiten zwar an einer Welt in der Geld keinen Mehrwert mehr hat, nur leben wir noch in dieser. Wir sind keine Tagträumer die von der Hand in den Mund, Luft oder Liebe leben können. Geld wird noch bebraucht, auch wenn wir so autark wie möglich sind. Es wird noch zwischendurch was eingekauft, Autosteuern, Versicherung, Benzin, Baumaterial, Werkzeuge, Maschinen, Fahrzeuge usw. müssen bezahlt werden. Auch nehmen wir noch am normalen Leben teil, mal in den Urlaub fahren, Verwandte besuchen, unseren Hobbys nachgehen und vieles mehr. Dafür ist Geld leider noch nötig und dieses generieren wir mit Einnahmen in unserem Dorf. Autark leben und Selbstversorger Dörfer sind immer mehr im kommen und echte autarke Urlaube gibt es kaum aber die Nachfrage ist riesig. Es ist mehr Bedarf da als verfügbare Angebot 

  1. Ferienvermietung für autarke Urlaube, Baumhaus-Vermietung 
  2. Autarker Campingplatz: Stellplatzvermietung für Wohnmobile, Wohnwagen und Zelte
  3. Ferienwohnung Vermietung
  4. Vegetarisches Restaurant und ein Cafe für unsere Gäste
  5. Ein kleiner Bio-Markt mit eigenen Obst, Gemüse, Kräuter, selbst gebackenes Brot usw. für unsere Urlaubsgäste und auch für Menschen im nahen Umfeld aus anderen Dörfern und Städten
  6. Seminare und Schulungen 
  7. Online Marketing, Film und Internet 
  8. Anbau von biologischen seltenen hochpreisigen Pflanzen und Gewürzen und speziellen seltenen Pilzen, verkauf an eine bestimmte Zielgruppe

11. Grundstücke kaufen

Der Kauf des Geländes erfolgt über unseren Verein neue Ökodörfer. Danach werden die einzelnen Grundstücke eingeteilt und vergeben. Jeder bekommt ein lebenslanges Nutzungsrecht über alle nachfolgenden Generationen für sein Grundstück. Das hat mehrere Vorteile

  1. Keine Grundstückssteuern durch unseren gemeinnützigen Verein
  2. Das Grundstück kann nie von euren Nachfahren/Erben verkauft werden
  3. Das Grundstück hat dauerhaften Bestand der ökologischen Nutzung
  4. 6. Sollte der Verein nicht mehr existieren wird das Konzept und die Grundstücke nur an einen anderen Verein mit den selben Interessen abgegeben der das Konzept weiter umsetzt
  5. Das Grundstück kann niemals verkauft, gepfändet oder versteigert werden, es ist für immer gesichert

Alle Grundstücke werden unserer Mutter erde zurück gegeben und jeder Einwohner bekommt ein unbegrenztes, lebenslanges Nutzungsrecht für sich und über alle folgenden Generationen. Für uns ist es wichtig das diese Grundstücke niemals wieder verkauft werden dürfen, deshalb möchten wir diese nicht auf unseren Namen kaufen. Nur so hat alles was wir und ihr aufbaut auf Dauer Bestand. Man weis nie was die Zukunft bringt und wie die Nachfahren später drauf sind. So können sie das Land nur ökologisch nutzen und niemals vermieten oder verkaufen.


12. Alle Grundstück die in Betracht kommen werden gleich vor Ort analysiert und ausgewertet:

  • Lage und Umfeld 
  • Wir testen das Wasser, PH Wert, PPM, Radioaktivität, Nitrat
  • Wir analysieren den Boden auf: Dichtigkeit, pH Wert, Temperatur, Feuchtigkeit und Umgebung-Sonnenlicht-Intensität
  • Wir messen die Strahlungen von EMF-Verschmutzung:Wechselstrom-Magnetfeld, Wechselstrom-Elektrofeld und Radiowellen/Mikrowellen. Hintergrundstrahlung für das Aufspüren von radioaktiv verseuchten Böden, Gegenständen, Lebensmitteln und Baustoffen, Beta-, Gamma- und Röntgenstrahlung,
  • Wir testen Obst und Gemüse auf dem Grundstück auf Nitrat und radioktive Strahlung
  • Alle Messungen werden auf dem Grundstück und im näheren Umfeld durchgeführt

So ist gewährleistet das wir eine saubere unbelastete Regionen und Grundstücke finden die für ein wirklich gesundes und zukunftsweisenden autarkes Selbstversorger-Leben geeignet sind.


13. Eigenkapital

Zum Erwerb des Grundstücks ist selbstverständlich Eigenkapital erforderlich. Dieses dient zum Erwerb des Grundstücks, zum bau/restaurieren und die Einrichtung der Gemeinschaftshäuser, für die Grundversorgung aller Bewohner so wie für Baugenehmigungen und offizielle Kosten wie Notar, Übersetzer usw.. Dieses Eigenkapital wird von allen zukünftigen Bewohnern der Dorfgemeinschaft zusammen gelegt. Hier gibt es keine festen oder Mindestbeträge, jeder gibt das was er in die Realisierung dieses Projekt mit einbringen kann und möchte.

Diese Investition wird später aus den Dorfeigenen Einnahmen wieder ausbezahlt so das jeder sein eingesetztes Geld zur Realisierung des Projektes zurück bekommt. Diese Beträge werden je nach Einnahmen prozentual monatlich zurück bezahlt. So bekommt jeder seine Investition zurück und hat sein Grundstück sozusagen kostenlos. Dieses ist für alle Gründer des Dorfes möglich. Die Grundstücksauswahl geht nach Zahlungseingang. In der Reihenfolge wie die festen Zusagen also Zahlungseingänge kommen werden die Grundstücke ausgesucht. 

Von den Einnahmen durch die gemeinschaftlichen Projekte die im Dorf generiert werden wird 50 % in die Gemeinschaft reinvestiert. Land dazu kaufen für neue Bewohner, Maschinen und Arbeitsgeräte kaufen usw. Die anderen 50 % der Einnahmen werden prozentual an die Bewohner monatlich ausbezahlt so lange bis jeder seine Investition zurück bekommen hat. Wenn das Ziel erreicht ist hat jeder hat sein eingesetztes Geld zurück bekommen und alles ist bezahlt. Von dem Tag an werden die Einnahmen zu gleichen Teilen an die Dorfbewohner aufgeteilt so das jeder ein Monatliches Einkommen dadurch generiert. Pro Parzelle werden maximal 500 Euro Monatlich ausbezahlt. Alles was mehr generiert wird investieren wir zum Teil für die Erweiterung unserer Dorfgemeinschaft und um neue Ökodörfer entstehen zu lassen.

Das Ziel ist es durch die Erstinvestition das Projekt zu realisieren, das die Grundstücke im Endeffekt kostenlos sind und das jeder ein gesichertes Einkommen dadurch hat. Alles was mehr generiert als wir brauchen investieren wir in neue Dörfer und überlassen diese den Menschen die unser Konzept leben möchten und dadurch auch wieder neue kostenlose Dörfer entstehen. Diese Dörfer kaufen wir über unseren Verein und die Bewohner bekommen genau wie wir in unserem Dorf ein lebenslanges Wohnrecht über alle folgenden Generationen. Dieses Lebenslange Nutzungsrecht und die Monatlichen "Rente" kann auch weiter vererbt werden. Der einmalige Beitrag und die Monatliche Auszahlung gilt pro Grundstück und nicht pro Mensch. Bitte bedenkt das die Investition für den kauf des Grundstücks ist und nichts mit dem Bau oder die Renovierung des Hauses zu tun hat, dieses solltet ihr in eurer Budget mit einplanen.


14. Mitmachen in den verschiedenen neuen Ökodörfern Weltweit

Hier kann jeder dabei sein der seine Vision vom Ökoforf wirklich realisieren möchte, Menschen die handeln anstatt zu reden und nur zu träumen. Also bitte nur bewerben wenn du wirklich Nägel mit Köpfen machen möchtest. Das Konzept Neue Ökodörfer ist nicht nur für eine Gemeinschaft gedacht. Wir sammeln hier die Menschen die genau das leben möchten und bringen euch zusammen. Hier kann jeder bei der Anmeldung eintragen in welchem Land er gerne an dem Projekt teilnehmen möchte. Wenn genug Anmeldungen vorliegen werden wir auf unserer Homepage für jedes Projekt eine eigene Seite dafür erstellen. Hier können sich die Mitglieder der jeweiligen Gruppen austauschen um mit dem Projekt zu beginnen. Die Vorarbeit leisen wir, wir koordinieren die jeweiligen Gruppen nach Ländern, Fähigkeiten und Kapital so das alles ausgeglichen und gut gemischt ist. Gerade beim Eigenkapital ist es wichtig hier eine gesunde Mischung zwischen den Menschen mit mehr und mit wenig Kapital zu haben so das es allen Menschen möglich ist hier mitzumachen. Gerade das Grundkapital welches erforderlich ist das ist der Grundstein für das gesamte Projekt. Nachdem genug Menschen für die jeweilige Gemeinschaft sich gefunden haben und alles passt werden wir alle zusammen das geeignete Grundstück für die jeweilige Gemeinschaft finden. 

Es dauert seine Zeit bis sich genug Menschen angemeldet haben und alle Bereiche für die jeweilige Gemeinschaft gefüllt sind. In dieser Zeit gründen wir den Verein und machen das Rechtliche. Es geht also nicht von heute auf morgen. Ich denke es ist realistisch das wir von einer Zeit von ca. 6 bis 12 Monaten ausgehen bis sich sie Gemeinschaften gebildet haben, alles rechtliche geklärt ist und wir mit der Grundstückssuche und dem Kauf beginnen können. Es kann mitunter auch schneller gehen oder auch noch länger dauern, das liegt nur an euch. Also keinen Stress das es sofort nach der Anmeldung los geht, die Anmeldung ist sozusagen das Fundament der Entstehung. 

Fühlst du dich von unserem Konzept angesprochen und möchtest ein Teil der re:Gaia Village Gemeinschaften werden? Dann fülle einfach das Bewerbungsformular aus und sein dabei.




 

Copyright © 2014. Alle Rights Reserved.

Besucher: Heute 93 - Gestern 126 - Woche 735 - Gesamt 1240920